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Lechuza richtig bepflanzen

Die Pflanzgefäße mit Selbstbewässerungssystem des deutschen Herstellers Lechuza, setzen nicht nur stilvolle Akzente in Ihrem Zuhause, sondern sorgen zudem für eine stets ideale Versorgung Ihrer Pflanzen. In dem Blogbeitrag „Lechuza – Der Guide“ haben wir Ihnen bereits die beliebtesten Serien vorgestellt. In dieser Step-by-Step-Anleitung zeigen wir die korrekte Bepflanzung.

Die Bepflanzung der Gefäße ist besonders simpel und bei fast allen Gefäßen nahezu identisch.
Starten wir zunächst mit dem Lieferumfang. Dieser umfasst das äußere Schmuckgefäß, einen Pflanzeinsatz und den Wasserstandsanzeiger, der nach Erhalt der Lieferung zusammengesteckt wird.

Zunächst wird der Wasserstandsanzeiger zusammengesetzt. Hierfür setzen wir den Styropor-Schwimmer in das dafür vorgesehene Körbchen ein. Anschließend wird der rote Maßstab mit dem Körbchen zusammengesteckt.

Danach wird das graue Rohr zusammen mit den schwarzen Verbindungsteilen zusammengesteckt und der Schwimmer mit dem Maßstab eingesetzt.

Um mit der Bepflanzung zu starten, empfehlen wir, den Pflanzeinsatz - sofern vorhanden - zu entnehmen und das Schmuckgefäß vorerst zur Seite zu Stellen. So wird das äußere Gefäß nicht beschmutzt. Vor allem bei den Cottage-Modellen, deren Reinigung durch die Flechtstruktur im bepflanzten Zustand aufwändig werden kann, ist dies zu empfehlen.

In jedem All-In-One-Set ist neben dem Selbstbewässerungssystem auch eine kleine Menge Lechuza Pon enthalten. Die Menge ist an die Größe des Gefäßes angepasst und wird als Drainage, also als unterste Schicht in das Gefäß gestreut. Das Pon versorgt die Pflanze nicht nur mit wichtigen Nährstoffen, sondern reguliert außerdem die Wasserzufuhr zu den Wurzeln. Eine Staunässe kann somit nicht entstehen.

Nachdem die Drainage-Schicht eingestreut wurde, wird nun die Pflanze eingesetzt und das Gefäß mit weiterem PON, Terrapon oder normaler Blumenerde aufgefüllt. 

Auf der Produktdetailseite finden Sie unter den Artikelbildern immer eine Skizze.

Hier ist neben der Größe des Gefäßes im Vergleich zu weiteren Modellen, auch die Füllmenge des Wassertanks und des Pflanzeinsatzes angegeben. So können Sie sich im Vorfeld informieren, wieviel Blumenerde Sie benötigen werden. Beachten Sie hierbei, das Volumen des Wurzelballens von dieser Menge abzuziehen.

Wenn der Pflanzeinsatz fertig bepflanzt ist, kann er wieder in das Schmuckgefäß eingesetzt und an gewünschter Stelle aufgestellt bzw. dekoriert werden.

Wenn das Gefäß im Außenbereich eingesetzt werden soll, muss die orange Bodenschraube entfernt werden. Diese kann Dank des Drehmechanismus jederzeit wieder eingedreht werden, sodass das Gefäß auch wieder für den Innenraum verwendet werden kann. Das Entfernen der Bodenschraube sorgt dafür, dass überschüssiges Wasser ablaufen kann und eine Staunässe verhindert wird. Dank des Überlaufs, verbleibt aber stets ausreichend Wasser im Wasserreservoir.

In den ersten 12 Wochen nach Bepflanzung muss die Pflanze von oben angegossen werden. Das Wasser wird direkt auf die Blumenerde gegeben und nicht in den Einfüllschacht gefüllt. Nach 12 Wochen hat sich die Pflanze eingewöhnt und kann sich mithilfe der getriebenen Wurzeln selbst über das Wasserreservoir versorgen.

Das Bewässerungssystem der Lechuza-Gefäße simuliert eine natürliche Umgebung für die Pflanze. Sie kann sich mithilfe des Wasserreservoirs selbst mit dem benötigten Wasser versorgen. So bekommt die Pflanze stets die Menge Wasser, die sie tatsächlich benötigt.

Sobald die Angießphase abgeschlossen ist, wird das Wasser ab sofort immer über den Einfüllschacht zugeführt, bis der Wasserstandsanzeiger auf „max“ steht. Wenn die Anzeige auf „min“ abfällt, sollte je nach Pflanzenart und Standort eine kurze Trockenphase von etwa 2-10 Tagen eingehalten werden. Danach wird der Tank wieder bis zur maximalen Kapazität aufgefüllt.

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